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Im Bild ist eine Abwasserpumpe zu sehen, die in einem gefliesten Raum mit Waschmaschine und Rohrleitungen eingebaut ist.

Hebeanlagen - Abwasser zuverlässig ableiten bei passender Planung


Hebeanlagen sind technische Einrichtungen, die dazu dienen, Abwasser aus tiefer gelegenen Bereichen, in denen es nicht durch das natürliche Gefälle abfließen kann, auf ein höheres Niveau zu pumpen, sodass es in die Kanalisation oder in ein anderes Abwassersystem eingeleitet werden kann. Sie kommen insbesondere in Kellern, Tiefgaragen oder in Gebieten mit einem ungünstigen Geländeprofil zum Einsatz. Bei fachgerechter Auslegung und Installation können Hebeanlagen dazu beitragen, dass Abwasser auch bei schwierigen baulichen oder geographischen Gegebenheiten planbar abgeleitet werden kann. Sie sind ein wichtiger Bestandteil moderner Abwassersysteme und können dazu beitragen, Abwasser kontrolliert abzuleiten und so Hygiene in Gebäuden zu unterstützen.

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Ihr Ansprechpartner für Installations- und Wartungsarbeiten von Hebeanlagen

Danny Sticht

Telefon: 04167-91450
E-Mail: info@buntrock-gmbh.de

Vorsorge gegen Rückstau

Das Eindringen des Abwassers in Ihr Haus bei rückstauendem Abwasser aus der öffentlichen Kanalisation kann durch eine Rückstauklappe verhindert werden. Doch was, wenn die Funktion der Klappe beeinträchtigt ist und sich nicht richtig schließen lässt?

Unsere Leistung umfasst die Begutachtung und die Messung des elektrotechnischen Teils Ihrer Anlage. Durch regelmäßige Wartung können Sie das Risiko von Rückstauproblemen reduzieren und je nach Situation Reparatur- und Folgekosten vermeiden helfen.

Eine kontinuierliche Wartung Ihrer Pumpanlage bedeutet für Sie:

  • Kann helfen, kostenintensive Reparaturen zu vermeiden
  • Kann die Betriebssicherheit erhöhen und Ausfälle reduzieren
  • Kann die Lebensdauer der Anlage verlängern
  • Regelmäßige Wartung kann helfen, die Leistungsfähigkeit der Anlage zu erhalten

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Wie oft muss eine Hebeanlage gewartet werden?

In Anlehnung an DIN 1986 Teil 100 sowie EN 12056 sollten Abwasserhebeanlagen monatlich einmal durch Beobachtung eines Schaltspiels auf Betriebsfähigkeit und Dichtheit geprüft werden. Die Wartungsintervalle variieren je nach Einsatzort: vierteljährlich bei Anlagen in öffentlichen/gewerblichen Betrieben, halbjährlich bei Anlagen in Mehrfamilienhäusern und jährlich bei Anlagen in Einfamilienhäusern.

Versicherungsrechtliche Konsequenzen bei Nicht-Wartung

Die Konsequenzen vom Klimawandel spüren wir schon jetzt. In allen Teilen Deutschlands führen Starkregenereignisse zur Gefährdung von Inventar und Gebäudesubstanz unterhalb der Rückstauebene. Eine geeignete Rückstausicherung kann das Risiko von Schäden reduzieren und so je nach Situation Ärger und Kosten vermeiden helfen.

Es kann für den Hauseigentümer ungemütlich werden, wenn sich aufgrund eines starken Gewitterregens, das Wasser seinen Weg in einen Keller sucht. Sofern er die Wartung seiner Hebeanlage nicht nachweisen kann, z. B. anhand von Protokollen, wird er sehr wahrscheinlich auf seinem Wasserschaden sitzen bleiben.

In den Ver­sich­erungs­be­din­gun­gen verlangen Gebäude- und Hausratversicherung „wasserführende Anlagen auf dem Versicherungsgrundstück und Rückstausicherungen stets funktionsbereit zu halten.“ Und eine Hebeanlage ist als Rückstausicherung zu betrachten. Wird eine dieser Obliegenheiten vom Versicherungsnehmer verletzt, stellt sich der Versicherer wieder leistungsfrei!

Wie wird eine Hebeanlage aufgebaut?

Eine Hebeanlage wird in der Regel am niedrigsten Ort des Kellers positioniert. Sie kann entweder direkt auf dem Boden stehen oder in einer speziellen Vertiefung, auch als Pumpensumpf bekannt, platziert werden. Um sicherzustellen, dass kein Wasser zurückfließt, sollte die Anlage über eine spezielle Vorrichtung verfügen, die mindestens 300 Millimeter über dem möglichen Hochwasserstand liegt. Dies schützt das System vor unerwünschtem Rückfluss.

Wie funktioniert eine Hebeanlage?

Die Abwasserhebeanlage wird am tiefsten Punkt im Keller entweder frei oder in einer Grube aufgebaut bzw. in einem Schacht (Pumpensumpf) untergebracht. Sie pumpt auch bei Rückstau Abwasser in die öffentliche Kanalisation. Bei Stromausfall ermöglicht eine Handpumpe die Entsorgung.

Welche Vorschriften gelten für Hebeanlagen?

Bei der Planung und Dimensionierung einer Abwasserhebeanlage sind die Vorschriften der DIN EN 12056 (grundlegende Vorschriften) und der DIN EN 12050 (spezielle Vorschriften für Hebeanlagen) zwingend einzuhalten.

Wie viel kostet eine Hebeanlage?

Hebeanlagen sind essenzielle Bestandteile in Gebäuden, um Abwasser bedarfsgerecht abzuleiten, wobei die Kosten je nach Art und Dimensionierung variieren. Es gibt zwei Haupttypen von Abwasser: Grauwasser, das aus Quellen wie Duschen und Küchenspülen stammt, und Schwarzwasser, das Fäkalien enthält. Einfache Grauwasser-Anlagen können zwischen 300 und 500 EUR kosten, während spezialisierte Schwarzwasser-Anlagen, je nach Größe und Ausstattung, Preise von 1.500 bis 20.000 EUR erreichen können. Es gibt auch Typ-3-Hebeanlagen für Privathaushalte, die unter bestimmten Bedingungen günstiger sind. Die Einbaukosten variieren, wobei steckerfertige Kompaktanlagen oft geringere Zusatzkosten verursachen. Nicht zu vernachlässigen sind die Wartungskosten, die jährlich zwischen 100 und 200 EUR liegen können. Der Stromverbrauch einer Hebeanlage hängt vom Modell und der Nutzung ab; neben dem Betrieb sollte auch der Standby-Verbrauch berücksichtigt werden. Zusätzliche Kosten können für Elemente wie Pumpenschächte oder Doppelanlagen anfallen. Als Beispiel wurde eine Schwarzwasser-Kompaktanlage für 1.520 EUR, inklusive Einbau, angeführt. Es ist ratsam, vor einem Kauf genaue Kostenvoranschläge einzuholen, da viele Faktoren die Endkosten beeinflussen können.

Eine graue Kiste mit gelbem Aufkleber, die als Flutbox für Erste Hilfe bei Hochwasser dient, steht auf einem weißen Hintergrund.

Die Flutbox – Erste Hilfe bei Hochwasser

Nach der Flut ist vor der Flut – die Hochwasserpegel steigen! Weltweit werden die jährlichen Schäden durch Überschwemmungen und Hochwasser auf über 50 Milliarden € geschätzt.

Die Flutbox kann den Schutz des privaten Eigentums bei Hochwasser deutlich erleichtern. Das Set umfasst die wichtigsten Komponenten, um im Ernstfall dabei zu helfen, Inventar – zum Beispiel im Keller – vor Wassereintritt zu schützen.

Dementsprechend vorteilhaft ist es, wenn Sie mit der Erste Hilfe Flutbox die Kellerentwässerung im Ernstfall unterstützen.Leistungsfähig und robust – so können Sie den Pegelstand je nach Situation schneller stabilisieren. Dank Fixierung im Korb hat die Pumpe einen stabilen Stand. Je nach Ausführung können Wassermengen über den schnell befestigten Feuerwehrschlauch abgepumpt werden.

Die Pumpe ist auch ohne Hochwasser schnell aus dem Korb entfernt und kann völlig flexibel im Haus und Garten eingesetzt werden.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie bei unserem Partner, der JUNG PUMPEN GmbH.

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  1. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Zuhause mit aktuellen Technologien ausstatten und Ihren Alltag damit erleichtern können.

  2. Hier finden Sie Maßnahmen und Tipps, die je nach Situation helfen können, Risiken durch verschiedene Gefahren zu verringern.

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